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'We play improvised music, influenced by jazz as well as by contemporary classic music. Anything is possible in our music ranging from spacious soundscapes to sonic sculptures bursting with energy. Not even we can predict what will happen when we start playing - surprises are an essential part of our music.'

Bernhard Günter plays in various bands and, as an autodidact, studies contempoary classic music before he starts composing electro-acoustic music in 1986. In 1993, he publishes his first album 'Un Peu de Neige Salie', later listed as one of the 'Top 100 Albums that set the world on fire' by The Wire. He founds his own label, trente oiseaux, released numerous CDs and performs all over the world. He is particularly interested in the combination of composition and improvisation, for which he has coined the term 'compovisation'.

After gathering experience in the ranges of jazz and fusion music, Ingo Weiß begins looking for new means of expression. 'Communication, improvisation, sound, chance and response are the key terms that define my music. I am striving to create music that surprises me and in which I discover new aspects each and every time.' He consequently combines his playing the saxophone with live electronics in order to makes his music progress and grow. In 2011 he founds the duo Meyja with Horst Gottlob, playing music that involves elements of Nordic jazz, live electronics and pop. Since 2013 he also plays electro-acoustic Free Jazz with the Peter Stock Trio.


 

Bernhard GünterSopran- + Altsaxophon, Sopran- + Altklarinette, elektrische Gitarre + Live-Elektronik

Ingo Weiß :  Alt- + Baritonsaxophon, Sopranflutophon + Live-Elektronik 


Photo by Richard Klasen (Rhein-Zeitung 2012
)

„Wir spielen frei improvisierte Musik. Unsere Einflüsse kommen sowohl aus dem Jazz als auch aus zeitgenössischer 'Neuer Musik'. Von weitläufigen Klanglandschaften bis hin zu energiegeladenen Soundskulpturen ist in unserer Musik alles möglich. Wir wissen selbst nicht, was uns erwartet, wenn wir zu spielen beginnen: überraschungen sind ein integraler Bestandteil unserer Musik!“

Bernhard Günter spielt in verschiedenen Bands und beschäftigt sich mit dem autodidaktischen Studium der zeitgenössischen Musik bevor er 1986 beginnt, elektronische Musik zu komponieren. 1993 veröffentlicht er sein erstes Album, 'Un Peu de Neige Salie', das von 'The Wire' als eines der 'Top 100 Albums that set the World on Fire' gelistet wird. Er gründet sein eigenes Label, trente oiseaux, veröffentlicht zahlreiche CDs und gibt weltweit Konzerte. Sein besonderes Interesse gilt der Verbindung von Komposition und Improvisation. Nach Erfahrungen im Jazz und Fusion Bereich beginnt Ingo Weiß nach neuen Wegen des Ausdrucks zu suchen. "Kommunikation, Improvisation, Klang, Zufall und Reaktion sind für mich Begriffe, die meine Musik bestimmen. Ich möchte Musik machen, die mich jedes Mal überrascht und in der ich immer wieder neues entdecke." Entsprechend konsequent verbindet er sein Saxophonspiel mit Live-Elektronik, um zu neuen Entwicklungen zu finden. Das erste brachklang Album "Two days in the life of" ist bei bei trente oiseaux (TOC131) erschienen.

Richard Klasen schrieb über den Auftritt von brachklang in Koblenz zur Eröffnung der Reihe Kurios Music Club in der Rhein-Zeitung (2012-05-04):

"Das Duo brachklang verortet seinen eigenen Sound zwischen Jazz und neuer Musik. Dabei setzen Bernhard Günter und Ingo Weiß auf reine Improvisation. Schicht um Schicht nahmen die Rheinländer am Mittwochabend die Klänge aus ihren Sopran-, Alt- und Baritonsaxofonen im Kellergewölbe der Gecko Lounge live auf und setzten die Klänge elektronisch und atmosphärisch dicht zusammen. Aus diesem abstrakten Soundteppich brach Weiß immer wieder mit eruptiven Saxofonelegien aus. Damit bot brachklang Kopfmusik auf höchstem Niveau, die sowohl Freunde amerikanischer Vertreter der Neuen Musik als auch Anhänger des kühlen Nordic Jazz in der Gecko Lounge begeisterte."


brachklang's 'Two days in the life of' (trente oiseaux TOC131) is available at bandcamp.




Meyja Logo


Horst Gottlob: Gesang, Gitarre, Percussion + Loops

Ingo Weiß: Alt- + Baritonsaxophon, Akai EWI, Samples + Live-Elektronik



Meyja ist ein Hybrid: Horst Gottlob ist Rockmusiker und Songwriter, während Ingo Weiß die eher instabilen und anarchischen Elemente beisteuert.

Meyja ist Isländisch und steht für das Tierkreiszeichen Jungfrau, in dem beide Musiker geboren sind. Es heißt, Jungfrauen seien besonders einfühlsam und gefühlsbetont. Meyjas Stücke sind unter diesem Einfluss entstanden. Elektronische Klänge kombiniert mit unkonventionellen Rhythmen zeigen einen starken Einfluss des'Nordic Jazz', werden aber von an Popmusik orientierten Strukturen zusammengehalten. Von Musikern wie Brian Eno und David Sylvian inspiriert treffen sich Saxophon und Gesang in faszinierenden Klangwelten.


 






Meyja's erstes Album gibt es jetzt als digitalen Download auf bandcamp. Check it out!



 


Meyja
 is a hybrid. Horst Gottlob is more the rockmusician and songwriter type while Ingo Weiß provides the unpredictable and slightly anarchic elements.
Meyja is Icelandic and stands for the zodiac sign Virgo under which both musicians were born. It is said that Virgos are empathetic and emotional and Meyja´s songs have been written with these traits leading the way. Electronic sounds combined with unconventional rhythms demonstrate a strong Nordic Jazz influence, yet are held together by pop-related song sequences. Inspired by the musical creations of artists like Brian Eno or David Sylvian, acoustic saxophone and voice blend in an extraordinary range of sound …

Meyja's first album is released as digital download on bandcamp. Check it out!








Meyja